Samstag, 19. Mai 2012    Zeit: 5:54
Vereinschronik
Datum
Ereignis
   
29.03.2003
Eröffnung der Geschäftsstelle in der Krumme Straße
   
Juli 2000
Gründung der Floorworks.Abteilung (Bauch-Beine-Po)
   
September 1999
Gründung der Aerobic-Abteilung
   
09.09.1999
Verleihung des "Pluspunktes Gesundheit“
   
1996
Gründung der HSG Charlottenburg (Handball-Spiel-Gemeinschaft), der unsere Handballabteilung beitritt

Wahl in den Vorstand der Deutschen Turnerjugend von Ingrid Kolupa und Martin Hartmann
   
1995
Gründung der ESDO-Abteilung

Helga Kolupa erhält den Ehrenbrief des Deutschen Turnerbundes
   
1992, 1993, 1995
Deutsche Meisterin im Orientierungslauf: Helga Schneckmann
   
1991
Helga Kolupa erhält die Ehrennadel des Deutschen Turnerbundes
   
1988
Verleihung der Sportplakette des Bundespräsidenten für langjähriges Wirken um den Sport
   
1987
Deutscher Meister im Orientierungslauf: Andreas Bartnitzki
Klaus Kolupa erhält den Ehrenbrief des Deutschen Turnerbundes
   
1983
Gründung der Orientierungslauf- und Freizeit-Volleyballabteilung
   
1981
Klaus Kolupa erhält die Ehrennadel des Deutschen Turnerbundes
   
1980
Gründung der Jugend-Volleyballabteilung
   
1978
Gründung der Herzinfarktgymnastikgruppe – heute Koronarsport
   
1976
Gründung der Eltern-Kind-Abteilung und der Tanzabteilung
   
1974
Hertha Schulze erhält die Ehrennadel des Deutschen Turnerbundes
   
1972
Gründung der Tischtennisabteilung
   
1970
Beginn des Kleinkinderturnens durch Gründung der Familienabteilung
   
1959
Deutscher Meister im Boxen: Manfred Wilde
   
1958
Übergabe der Sportplätze am Eichkamp
   
1958
100-jähriges Jubiläum – 1500 Mitglieder (davon 950 Kinder und Jugendliche) betrieben in 15 Abteilungen diverse Sportarten
Damaliger Vorstand: Werner Wolf, Hertha Schulze, Erwin Neumann, Helmut Stollewerk, Walter Domke, Herbert Kuhn, Alfred Schade, Rosa Gerdes, Fritz Schulze, Bärbel Brückner(verheiratete Neumann), Kuno Boebé und Paul Idziok

Ehrenmitglieder: Otto Kube (Mitglied seit 1886), Fritz Proste (seit 1908), Wilhelm Krieg (seit 1892), Otto Gittkowski (seit 1895) und Margarethe Tantow (seit 1904)
   
1957
3. Platz der Jugend beim Deutschen Turnerjugend-Gruppen-Wettstreit
   
1956
Deutscher Jugendbester im Schwimmerischen Dreikampf: Hans-Jürgen Karsten
   
1955
Deutscher Jugendbester im Schwimmerischen Dreikampf: Hans-Jürgen Karsten
Deutsche Meisterin im Schwimmerischen Fünfkampf: Eva Girnatis
   
1954
Jugendbestennadel des Deutschen Leichtathletikverbandes in Gold für die 4 x 100 m-Staffel der weiblichen Jugend B (Karin Beyer, Bärbel Brückner (verh.Neumann), Rose-Marie Jeschke und Roswitha Römpke)
   
1953
Deutsche Meisterin im Schwimmerischen Fünfkampf: Hannelore Jänsch
   
1952
Übernahme einer Baracke am Messeberg (Töbelmannweg) und Ausbau zu einem schmucken Vereinsheim, welches jedoch 1956 dem Ausbau der Messeanlagen weichen musste
   
1952
Teilnahme von Sigrid Forkel am Olympischen Jugendlager in Helsinki
   
Ende 1949
Gründung einer Hockeyabteilung und Schwimmabteilung unter Leitung von Walter „Dolly“ Domke
   
Februar 1949
Wiedereingliederung des Boxclub Sparta als Boxabteilung "Sparta“, die sich 1923 ausgegliedert hatten
   
01.10.1947
Wiedergründung des Vereins unter dem Namen "Charlottenburger Turn- und Sportverein von 1858 e.V." auf Initiative von Werner Wolf und Erich Voigt

Gründungsmitglieder: Hertha Schulze, Erwin Neumann, Günter Lempert, Rudolf Sange und Paul Landmesser.

Damaliger Vorstand: Werner Wolf, Hertha Schulze, Otto Gittkowski, Rudolf Sange, Paul Albrecht, Erich Stumpe, Günter Lempert, Paul Landmesser, Ingeborg Link, Herbert Kuhn, Marie Dolge und Erwin Neumann
   
1931
Deutscher Meister im Boxen: Werner Riethdorf
   
1930
Deutsche Meisterin im Schwimmerischen Mehrkampf: Hertha Schieche
Deutsche Meisterin im Deutschen Vierkampf: Magda Wittkowski
   
1928
Deutsche Meisterin im Weitsprung: Magda Wittkowski
   
1927
Deutsche Meisterin im Schwimmerischen Mehrkampf: Hanna Pietsch
   
01.05.1926
Einweihung der vereinseigenen Sportplatzanlage im Eichkamp, die jedoch 1933 aus wirtschaftlichen Gründen wieder aufgegeben werden musste
   
Oktober 1923
Aufgrund der Inflation betrug der Mitgliedsbeitrag 6 Mio. Mark/Monat, dies entsprach dem Preis für ein halbes Brot auf den Lebensmittelkarten
   
1923
Ausgliederung des heutigen SC Brandenburg sowie des Fußballs und der Boxer
   
1922
Ausgliederung des ehemaligen VfK
Deutscher Meister im Boxen: Paul Noack
   
1921
Deutscher Meister im Boxen: Otto Kupsch
Deutscher Meister im Zehnkampf: Arthur Holz
   
06.11.1920
Zusammenschluss der Vereine "Charlottenburger Turn-Gemeinde", "Allgemeine Turnerschaft Charlottenburg" und "Verein für Körperkultur" zum "Verein für Leibesübungen 1858 Charlottenburg e.V." - kurz "VfL 58 Charlottenburg"
   
1919
Deutsche Meister im Weitsprung und Zehnkampf: Arthur Holz
   
1914 - 1918
1. Weltkrieg – 599 Mitglieder der Charlottenburger Turn-Gemeinde zogen in den Krieg, von denen 132 nicht zurückkehrten
   
1900
1. Charlottenburger Gauturnfest des "Berliner Turnrats"
   
April 1894
Gründung der ersten Schülerinnenabteilung
   
1896
Bei der Olympiade errang Carl Schumann (langjähriges Vereinsmitglied) die Goldmedaille im Turnen und Ringen
   
02.11.1894
Gründung der ersten Frauenabteilung
   
05.11.1882
Gründung der ersten Lehrlingsabteilung
   
18.06.1864
Einweihung der ersten Turnhalle Charlottenburgs, die unserem Verein gegen eine Jahresmiete von 226 Mark überlassen wurde
   
Januar 1859
Gründung der ersten Schülerabteilung (Zöglingsabteilung genannt)
   
21.06.1858
Vereinsgründung unter dem Namen „Charlottenburger Turn-Gemeinde“
Gründungsmitglieder: Turnbrüder Diefer, Kellner, Bethke, Dosing, Hoffmann, Rabe

Beitrag: 1 Mark (für Gründungsmitglieder 0,50 Mark)